Herkunftsort:
China
Markenname:
DINGCHEN
Zertifizierung:
ISO9001,HACCP
Modellnummer:
CMC-Na
CMC-Natriumsalz, CMC-Na:
Es ist ein wichtiges wasserlösliches Cellulosederivat, und seine chemischen Eigenschaften hängen hauptsächlich vom Carboxymethyl-Substitutionsgrad (DS, normalerweise 0,6-1,2) und der Molekülkettenstruktur ab. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Analyse seiner wichtigsten chemischen Eigenschaften:
1. Wasserlöslichkeit: CMC-Na ist in kaltem oder heißem Wasser löslich und bildet eine transparente viskose Lösung. Die Löslichkeit nimmt mit steigendem Substitutionsgrad (DS) zu. Die Wasserlöslichkeit ist signifikant, wenn DS ≥ 0,4. pH-Abhängigkeit: Im pH-Bereich von 4-12 ist die Löslichkeit stabil; freie Carbonsäure (CMC-H) kann bei pH-Werten unter 4 ausfallen, und bei pH-Werten über 12 kann es zu Zersetzung kommen. Organische Lösungsmittel: Unlöslich in Ethanol und anderen organischen Lösungsmitteln, aber verträglich in einem bestimmten Prozentsatz von Ethanol-Wasser-Mischsystemen (z. B. weniger als 60%).
2. Ionisierungs- und Ionenaustausch-Polyelektrolytverhalten: CMC-Na dissoziiert in Wasser zu Na ⁺ und negativ geladenen Carboxymethylcellulose-Anionen (R - COO ⁻) und weist Polyanion-Eigenschaften auf. Ionenaustausch: Na ⁺ kann durch andere Metallionen, wie z. B. Ca ² ⁺, Al ³ ⁺, ersetzt werden, wodurch unlösliche Salze (wie CMC, Ca) entstehen. Hohe Metallionenkonzentrationen können jedoch zu Vernetzung oder Gelbildung führen.
3. Einflussfaktoren auf die Viskositätseigenschaften: Konzentration: Die Viskosität steigt exponentiell mit zunehmender Konzentration (nicht-newtonsches Fließverhalten). Temperatur: Die Temperatur reduziert vorübergehend die Viskosität, aber hohe Temperaturen über lange Zeit (> 80 °C) können zu Zersetzung führen. pH-Wert: Unter neutralen Bedingungen ist die Viskosität am höchsten; saure/alkalische Umgebungen können die Molekülkette zerstören. Salzeffekt: Hohe Salzkonzentrationen (NaCl) können Ladungen abschirmen und die Viskosität reduzieren.
5. Veresterungsreaktivität/Vernetzung: Vernetzung mit mehrwertigen Metallionen (Al ³ ⁺), Epichlorhydrin usw. zur Bildung von Gelen oder Filmen. Pfropfmodifikation: Unter Einwirkung eines Initiators Pfropfcopolymerisation mit Acrylsäure, Styrolmonomeren, was neue Eigenschaften verleiht.6. Wechselwirkung mit Proteinen und anderen Substanzen: Bildet durch elektrostatische Wechselwirkungen Verbindungen mit positiv geladenen Proteinen (z. B. Gelatine). Tenside: Mit anionischen Tensiden (SDS) Verdickung, gute Verträglichkeit mit nichtionischen. Polysaccharide: Synergie mit Xanthan und Carrageen zur Viskositätserhöhung.
7. Biologische Abbaubarkeit/Verdauung: Cellulasen können CMC-Na langsam abbauen, aber die Rate ist niedriger als bei natürlicher Cellulose (aufgrund der Substituenten, die die Enzymwirkung behindern). Umweltabbau: Im Boden oder Wasser durch mikrobielle Zersetzung zu CO ₂ und H ₂ O.
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