Herkunftsort:
China
Markenname:
DINGCHEN
Zertifizierung:
ISO9001
Modellnummer:
MC
Natriumsalz der Carboxymethylcellulose
Carboxymethylcellulose (CMC) ist ein Haftvermittler. Bei Raumtemperatur ist es ein ungiftiges und geruchloses weißes flockiges Pulver mit stabiler Leistung. Es ist gut wasserlöslich, und seine wässrige Lösung ist eine neutrale oder alkalische transparente viskose Flüssigkeit. Es kann sich in anderen wasserlöslichen Klebstoffen und Harzen auflösen, ist aber in organischen Lösungsmitteln wie Ethanol unlöslich. Carboxymethylcellulose ist das Carboxymethyl-substituierte Produkt von Cellulose. Abhängig von seinem Molekulargewicht oder Substitutionsgrad kann es ein vollständig lösliches oder unlösliches Polymer sein. Letzteres kann als schwach saures Kationenaustauschermaterial zur Trennung von neutralen oder basischen Proteinen usw. verwendet werden.
Das Verdickungsprinzip von Natriumcarboxymethylcellulose (CMC-Na) beruht hauptsächlich auf der Hydratation seiner Polymerketten und intermolekularen Wechselwirkungen. Die spezifischen Mechanismen sind wie folgt:
1. Molekulare Strukturmerkmale der hydrophilen Gruppe: CMC enthält viele Carboxymethyl-Na-Molekülketten (-CH₂COO⁻) und Hydroxylgruppen (OH). Die hydrophilen Gruppen können Wasserstoffbrückenbindungen mit Wassermolekülen bilden, wodurch die Polymerkette vollständig hydriert wird. Geladene Eigenschaften: Carbonsäureionen (-COO⁻) dissoziieren im Wasser, wodurch die Molekülkette negativ geladen wird. Durch elektrostatische Abstoßung dehnt sich die Molekülkette aus und vergrößert die Kontaktfläche mit Wasser.
2. Nach der Hydratation löst sich CMC-Na in Wasser, polare Gruppen bilden eine Hydratationsschicht, die Wassermoleküle adsorbiert, und die Molekülkette dehnt sich aus. Diese Hydratation erhöht das Volumen der Lösung erheblich, schränkt die freie Bewegung von Wassermolekülen ein und erhöht dadurch die Viskosität des Systems.
3. Molekülkettenverhakung: Mit zunehmender Konzentration verhaken sich die langkettigen Strukturen von CMC-Na und bilden eine dreidimensionale Netzwerkstruktur. Diese Verhakung behindert die Strömung der Flüssigkeit und äußert sich makroskopisch als Viskositätsanstieg. Je höher die Konzentration, desto dichter die Verhakung und desto signifikanter der Verdickungseffekt.
4. Stabilität und elektrostatische Abstoßung: Die elektrostatische Abstoßung zwischen negativ geladenen Molekülketten verhindert, dass sie sich zusammenballen, und hält sie gestreckt, was die Hydratation und Verhakung weiter fördert. Diese Ladungsstabilität ermöglicht es CMC-Na, seine Verdickungswirkung über einen breiten pH-Bereich aufrechtzuerhalten, insbesondere unter alkalischen Bedingungen.
5. Rheologische Eigenschaften: CMC-Na-Lösungen sind in der Regel pseudoplastisch (scherverdünnend), was bedeutet, dass sie bei niedriger Scherung eine hohe Viskosität (gestreckte Molekülkette) und bei hoher Scherung eine reduzierte Viskosität (orientierte Kette) aufweisen. Diese Eigenschaft eignet sich für Anwendungen, die ein Auftragen oder Pumpen erfordern.
6. Faktoren, die den Substitutionsgrad (DS) beeinflussen: Je höher der DS, desto stärker die Wasserlöslichkeit und Verdickungsfähigkeit (üblicherweise werden DS = 0,6 bis 1,0 angewendet). Hohes Molekulargewicht: Die Molekülkette von CMC-Na ist länger, die Verhakung ist signifikanter und die Viskosität ist höher. pH-Wert und Salz: Saure Bedingungen (pH < 3) können zur Ausfällung führen; mehrwertige Metallionen (wie Ca²⁺) neutralisieren Ladungen und reduzieren die Verdickungswirkung.
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